Am Anfang war der Aal

Auch GOSCH hat einmal klein angefangen – ohne Firmenlogo und Dach überm Kopf, dafür aber mit einer ordentlichen Portion Aale unterm Arm. Hier können Sie nachlesen, wie aus dem Ein-Mann-Betrieb eine echte „Marke“ geworden ist.

1967

Jürgen Gosch kündigt seine Anstellung als Maurer, siedelt auf die Insel über und macht sich als Aalverkäufer am Sylter Strand einen Namen. Zuvor hatte ihn ein Bauprojekt auf die Insel verschlagen; nebenbei verdiente er sich schon mit seinem Ein-Mann-Fisch-Bauchladen etwas dazu.

1972

Jürgen Gosch eröffnet einen Verkaufsstand am Lister Hafen. Weil er zunächst keinen Alkohol ausschenken darf, erfindet er die »Wahre Fischsuppe«: hochprozentiger Korn mit Zitronenbrause, serviert in kleinen Plastikschälchen.

1973

Jürgen Gosch holt seine Mutter Annemarie auf die Insel, die fortan über 20 Jahre als »Mutter Gosch« in Westerland zu einer festen Institution wird.

1976 – 1982

Zu saisonalen Anlässen machen erste GOSCH-Stände auf dem Festland Station, z.B. in Köln und Düsseldorf.

1984

Die »Nördlichste Fischbude« wird vergrößert, zugleich entsteht ein erstes GOSCH-Geschäft in der Friedrichstraße in Westerland.

1986

entsteht das Lister Fischhaus, das die Bereiche Räucherei, Verarbeitung und Kühlung integriert.

1986 – 1990

Weitere GOSCH-Restaurants auf der Insel Sylt werden eröffnet.

Ende der achtziger Jahre

GOSCH erweitert das Filialnetz auf dem Festland mit Standorten in Hamburg, Bremen, Stuttgart und Berlin.

Anfang der 1990er

Jürgen Gosch steigt in den Versandhandel ein.

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1994 / 2008

In Ellingstedt bei Schleswig entsteht eine moderne Produktionshalle, die 2008 nach neuesten Qualitätsstandards modernisiert wird.

2000

Jürgen Gosch erhält die Auszeichnung »Wirt des Jahres«. In den folgenden Jahren entstehen in vielen weiteren Städten GOSCH-Restaurants.

2009

GOSCH geht eine Kooperation mit TUI Cruises ein und eröffnet ein Restaurant auf dem Luxus-Liner »Mein Schiff«.

2010

In Hannover und Binz / Rügen öffnet GOSCH seine Pforten.

2011

GOSCH bekommt weiteren Zuwachs: Neueröffnung der Restaurants in Büsum, Scharbeutz und München.

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2012

GOSCH eröffnet neu in Timmendorfer Strand.
Das neue GOSCH am Kliff feiert Eröffnung.

2013

GOSCH öffnet auf der Nordseeinsel Norderney und im baden-württembergischen Freudental seine Pforten.

2014

In der Westerländer Boysenstraße eröffnet der GOSCH-Markt. Hier gibt’s Fisch, Wein und Gedöns als goschige Souvenirs – denn leider geht ja jeder Sylt-Urlaub einmal zu Ende.

Der neue GOSCH am Strand sonnt sich direkt an der Westerländer Promenade. Und mit ihm viele Gäste, die feine Weine, fischige Snacks und eine tolle Aussicht aufs Meer lieben.

2015

Der GOSCH Fischmarkt in der Alten Tonnenhalle am Lister Hafen wird ganz frisch aufgetakelt.
GOSCH geht auch auf dem Neubau des TUI-Cruisers „Mein Schiff 4“ an Bord!

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2016

Die Alte Bootshalle am Lister Hafen bekommt einen neuen Anstrich verpasst und lädt mit noch gemütlicherer Atmosphäre zum Feiern ein.

Den besten Fisch gibt’s auf dem Meer – zumindest, wenn GOSCH mitfährt! Und darum haben wir auf der „Mein Schiff 5“ eine „Kombüse“ eröffnet.

Auch Nürnberg ist uns nicht Wurst! Hier hat GOSCH direkt am Hauptbahnhof endlich Kurs auf einen Liegeplatz genommen.

Und pünktlich zu Weihnachten wurde auch das Flaggschiff am Lister Hafen, die Nördlichste Fischbude, frisch aufgetakelt.

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2017

Im März 2017 heißt es „Kiel Ahoi!“
Ein neuer GOSCH eröffnet direkt am Förde-Ufer an der „Kiellinie“. Mit bestem Blick aufs kühle Wasser und edle Yachten.

Im Mai geht GOSCH auch in Niendorf in der Lübecker Bucht vor Anker. Direkt an der Seebrücke kann man hier maritime Spezialitäten und die weite Sicht genießen.

Im Juni macht GOSCH die Leinen los für kulinarische Reisen über die 7 Weltmeere auf der „Mein Schiff 6“.