Gosch aus der Kombüse

Wolfsbarsch mit Rote-Bete-Salat

Für 4 Personen | Arbeitszeit: ca. 45 Minuten | Schwierigkeitsgrad: mittel

Zutaten

Salat:
3 Knollen Rote Bete (gekocht, abgeschreckt, grob gewürfelt)
½ Knolle Sellerie (gekocht, abgeschreckt, grob gewürfelt)
3 große Möhren (gekocht, abgeschreckt, grob gewürfelt)
2 Paprika (gekocht, abgeschreckt, grob gewürfelt)
50 g Ingwer (gewürfelt, blanchiert)
1 EL Sesam (geröstet)
½ EL Schwarzkümmel (geröstet)
Saatenmischung: je ½ TL Senfsaat, Selleriesaat, Kardamom, Koriandersaat (im Mörser zusammen gestoßen)
1 Bund glatte Petersilie (gehackt)
3 EL Rotwein-Essig
5 EL Sesamöl
Salz, Pfeffer

Wolfsbarsch:
4 Wolfsbarsche (je ca. 400 g; bereits ausgenommen und geschuppt)
4 EL Olivenöl
4 Knoblauchzehen (grob gehackt)
einige Thymianzweige
1 EL grobes Salz
Pfeffer nach Belieben

Zubereitung

Der Salat: Sellerie, Möhren, Paprika in einen Topf geben und gar kochen. Rote Bete, Ingwer, das gegarte Gemüse sowie die Saatenmischung und die Petersilie mischen und mit Sesam, Schwarzkümmel und Salz würzen. Sesamöl und Rotwein-Essig darübergeben.

Wolfsbarsch anbraten: Den Wolfsbarsch auf beiden Seiten je drei- bis viermal schräg einschneiden und in der Pfanne kurz anbraten.

im Anschluss:Etwas Olivenöl auf dem Backblech verteilen, mit der Hälfte des groben Salzes bestreuen und einige Thymianzweige darauflegen. Den Fisch darauf betten und ihn mit den restlichen Thymianzweigen füllen, Salz, Pfeffer und Knoblauch darübergeben und das verbleibende Olivenöl darauf verteilen. Bei 200° Umluft ca. 30 min im Ofen backen.

Tonys Tipp: Der Wolfsbarsch hat schönes, festes Fleisch. Der Fisch aus unserer Manufaktur ist bereits küchenfertig vorbereitet.


Weintipp

GOSCH Privat
Die Trauben der Weißburgunder-, Grauburgunder- und Chardonnay-Reben werden von Hand verlesen. Nach schonender Verarbeitung, einer extralangen Maische-Standzeit und dem regelmäßigen Batonnieren (Aufrühren) der Hefe entsteht schließlich ein besonderer Burgunder. Schon im Duft überrascht er mit exotischen Düften von Ananas und Litschi. Den Gaumen verwöhnt er mit einem raffinierten Spiel aus Vielschichtigkeit und Mineralität sowie langem Nachklang.
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Wolfsbarsch mit Rote-Bete-Salat

Zutaten

Salat:
3 Knollen Rote Bete (gekocht, abgeschreckt, grob gewürfelt)
½ Knolle Sellerie (gekocht, abgeschreckt, grob gewürfelt)
3 große Möhren (gekocht, abgeschreckt, grob gewürfelt)
2 Paprika (gekocht, abgeschreckt, grob gewürfelt)
50 g Ingwer (gewürfelt, blanchiert)
1 EL Sesam (geröstet)
½ EL Schwarzkümmel (geröstet)
Saatenmischung: je ½ TL Senfsaat, Selleriesaat, Kardamom, Koriandersaat (im Mörser zusammen gestoßen)
1 Bund glatte Petersilie (gehackt)
3 EL Rotwein-Essig
5 EL Sesamöl
Salz, Pfeffer

Wolfsbarsch:
4 Wolfsbarsche (je ca. 400 g; bereits ausgenommen und geschuppt)
4 EL Olivenöl
4 Knoblauchzehen (grob gehackt)
einige Thymianzweige
1 EL grobes Salz
Pfeffer nach Belieben

Arbeitszeit: ca. 45 Minuten | Schwierigkeitsgrad: mittel

Zubereitung

Der Salat: Sellerie, Möhren, Paprika in einen Topf geben und gar kochen. Rote Bete, Ingwer, das gegarte Gemüse sowie die Saatenmischung und die Petersilie mischen und mit Sesam, Schwarzkümmel und Salz würzen. Sesamöl und Rotwein-Essig darübergeben.

Wolfsbarsch anbraten: Den Wolfsbarsch auf beiden Seiten je drei- bis viermal schräg einschneiden und in der Pfanne kurz anbraten.

im Anschluss:Etwas Olivenöl auf dem Backblech verteilen, mit der Hälfte des groben Salzes bestreuen und einige Thymianzweige darauflegen. Den Fisch darauf betten und ihn mit den restlichen Thymianzweigen füllen, Salz, Pfeffer und Knoblauch darübergeben und das verbleibende Olivenöl darauf verteilen. Bei 200° Umluft ca. 30 min im Ofen backen.

Tonys Tipp: Der Wolfsbarsch hat schönes, festes Fleisch. Der Fisch aus unserer Manufaktur ist bereits küchenfertig vorbereitet.

Weintipp

GOSCH Privat
Die Trauben der Weißburgunder-, Grauburgunder- und Chardonnay-Reben werden von Hand verlesen. Nach schonender Verarbeitung, einer extralangen Maische-Standzeit und dem regelmäßigen Batonnieren (Aufrühren) der Hefe entsteht schließlich ein besonderer Burgunder. Schon im Duft überrascht er mit exotischen Düften von Ananas und Litschi. Den Gaumen verwöhnt er mit einem raffinierten Spiel aus Vielschichtigkeit und Mineralität sowie langem Nachklang.