Die Bedingungen hätten kaum besser sein können an diesem Jubiläums-Wochenende: Strahlender Sonnenschein, dazu eine angenehme Brise und vor allem ein bestens aufgelegter Gastgeber, der sich – ganz gegen seine sonst bescheidene Art – von den Besuchern selbst einmal feiern ließ. Keine Frage: Jürgen Gosch, seine Familie und das Team genossen das 50-jährige Firmenjubiläum der Marke GOSCH genauso wie die tausenden Besucher, die am 21. und 22. Juli Kurs auf den Lister Hafen nahmen.


Brötchen und Spiele

Bereits am Freitagnachmittag herrschte zwischen der Nördlichsten Fischbude, der Alten Bootshalle und dem Fischmarkt großes Gedränge, frei nach dem Motto: Wohin nur zuerst? Schließlich hatte GOSCH für seine Fans einen abwechslungsreichen Fang zusammengestellt: Auf der Speisenkarte standen viele Spezialitäten aus der Pfanne und dem Ofen und natürlich die unvergleichlichen Fischbrötchen.

Sorgten 11 Stunden für Non-Stop-Partystimmung: die Band Dick & Durstig.

 

Dazu wurde an der Schiffsbar, die frisch vom Stapel gelaufen war, flotte Live-Musik serviert. An beiden Tagen sorgte die Stimmungsband Dick & Durstig 11 Stunden für Non-Stop-Partystimmung. Und zum Nachfisch gab’s beste Unterhaltung vom Entertainer Jens Dreesmann. Auch die jüngsten unter den Gästen hatten ihren Spaß: Jede Menge Aktionen wie Torwandschießen machten das Event zu einem großen Spielplatz.

Zwei Geburtstage, ein Hafenfest

Es geschieht selten genug, dass zwei runde Geburtstage zusammenfallen, aber genau das ist passiert. Denn während GOSCH mit den Besuchern auf die ersten 50 Jahre anstieß, blickt List auf sage und schreibe 725 Jahre Geschichte zurück. Grund genug für die Jubilare, das gemeinsam ausgerichtete Hafenfest mit einem grandiosen Konzert der Kult-Band Santiano zu krönen. Und was die rund 4.000 begeisterten Zuschauer auf dem weitläufigen Exerzierplatz von Frontmann Björn Both und seinen Küstenrockern zu sehen und zu hören bekamen, verdient in der Tat einen bleibenden Eintrag in den Annalen von List.

Ach ja, den Kopf in den Nacken legen durften die zahlreichen Gäste auch noch – aber nicht etwa, um einen Matjes nach alter Sitte zwischen den Kiemen verschwinden zu lassen. Anlass waren vielmehr die Fallschirmspringer am Nachmittag und das große Feuerwerk am Abend – im wahrsten Sinn des Wortes Höhepunkte eines unvergesslichen Fest-Wochenendes.

Jürgen Gosch: Dieser Mann ist wirklich eine Marke.
Grüß GOSCH – und auf die nächsten 50 Jahre!